Auf dieser Seite
möchte ich Hinweise auf pädagogische Literatur zur Kinderstimmbildung
bzw. zum Singen mit Kindern geben. Natürlich stellen meine Kommentare
keine objektiven Bewertungen dar, sondern sind gänzlich meine
subjektive Meinung. Die Auswahl der Literatur spiegelt lediglich
meine persönliche Einschätzung wider und erhebt keinerlei
Anspruch auf Vollständigkeit. Auch die Reihenfolge ist
nicht wertend, sondern lediglich alphabetisch.
Sollte ein Ihrer Meinung nach wichtiges Werk fehlen, bitte ich um kurze Mitteilung
per Mail <info(at)kinderstimmbildung.eu> , damit ich das Buch in die
Liste aufnehmen kann.
NEU
IN MEINEM BÜCHERSCHRANK
|
Friedhilde Trüün
Sing Sang Song II
Praktische Stimmbvildung fü+r 4 - 12-jährige Kinder in 15 Geschichten
Carus 2008
|
Der zweite Band mit neuen Stimmbildungsgeschichten
Ausführliche Rezension hier.
|
Petra Jacobsen, Silja
Stegemeier, Silke Zieske
Chor:Klasse!
Ein Medienpaket zum vokalen Klassenmusizieren in der Grundschule
Edition Omega - Wolfgang Layer 2008
|
Hervorragende Handreichungen zum vokalen
Klassenmusizieren in der Grundschule
Ausführliche Rezension hier. |
Ralf Schnitzer
Singen ist Klasse
Schott 2008
|
Rezension folgt |
Manfred Ernst
Praxis Singen mit Kindern
Lieder vermitteln, begleiten, dirigieren
Helbling 2008 |
Rezension folgt |
Gottfried Küntzel
Singen in der Grundschule
Analysen, didaktische Leitlinien, Hinweise für die Praxis
Hildegard-Junker-Verlag 1992
|
Rezension folgt |
Johannes Kansy
Solmisationsliederbuch für unsere Kinder
Für den Gebrauch in der musikalischen Früpherziehung, den Grund-
und Singklassen und in den Grundschulen. Mit Bildern zum Ausmalen
Musikverlag Zimmermann 1996 |
Rezension folgt |
Tjark Baumann
Natürlich singen!
Die praxisorientierte Singschule.
Mit 21 neuen Songs
Fidula 2008 |
Einse sehr interessante Neuerscheinung,
die großes Interesse verdient!
Ausführliche Rezension hier. |
| |
|
Bücher über Kinderchorleitung
und Kinderstimmbildung
|
| Christiane Wieblitz,
Lebendiger Kinderchor –kreativ, spielerisch, tänzerisch.
Anregungen und Modelle. Fidula 2007 |
Meiner Meinung nach die beste Neuerscheinung
des Jahres 2007! Vor allem die in der „Beispielsammlung“zusammengetragenen
Sprachspiele, Rhythmusspiele und Stimmspiele, die Hilfen zur
Tonraumvorstellung und Intonation, die Hör-Spiele und
das Erfinden von Melodien bieten eine schier unerschöpfliche
Fundgrube für die allwöchentliche eigene Kinderchorprobe.
Unterrichtsmodelle, eine Liederschatzkiste und allgemeine Hinweise
zu Probendidaktik und –methodik runden das Angebot ab
und machen das Buch zu dem wichtigsten Handbuch für die
Kinderchorleitung, das momentan auf dem Markt ist.
|
Michaela Hefele, Mirka
JemenDzakis
Jedes Kind kann singen
Stimmbildung in Kindergarten und Grundschule
Buch + DVD
Kassel, Bosse 2006 |
Ein sehr problematisches Buch.
Ausführliche Rezension hier.
|
Marion Hermann-Röttgen
Wenn die Kinderstimme nicht stimmt
Ein Ratgeber für Therapeuten und Eltern mit vielen Spielen zur Behandlung
kindlicher Stimmstörungen
Wehrheim, Verlag gruppenpädagogischer Literatur o. J. |
Rezension folgt. |
Das Musikgarten -
Konzept
Baby-Musikgarten
Musikgarten 1
Musikgarten 2
Schott
|
Rezension folgt |
Christoph Studer, Benjamin
Mgonzwa
Jambo Afrika
Lieder, Tänze und Spiele
Boppard, Fidula 2006
Buch + CD |
Das Buch macht mit der Welt afrikanischer
Rhythmen und Lieder bekannt, demonstriert an 20 ausgewählten „Liedern,
Tänzen und Spielen“den Einsatz von Rhythmusbegleitung
und Tanz- bzw. Bewegungsarrangements, fügt eine „kleine
Trommel- und Rhythmusschule“an und informiert in einer „kleinen
Instrumentenkunde“über „afrikanische Musikinstrumente“. „Praktisches
für die Projektarbeit“beschließt das Buch
mit Aktionen zum Instrumentenbau, einem afrikanischen Kochrezept
und einigen Bildkarten für das Erlernen von Rhythmen mit
Hilfe von Tiernamen.
Alles ist sehr gut dargestellt und für den praktischen Gebrauch
vorbereitet. Die meisten Lieder stehen auch in singbaren Tonlagen, nur
zuweilen ist hier noch nicht konsequent genug verfahren worden. Gerade
bei stark rhythmisch betonten Liedern ist die Gefahr bruststimmiger Singweise
besonders hoch. Da ist die Quinte d1-a1 durchaus noch als gefährdend
anzusehen, insbesondere, wenn Lautstärke eine Rolle spielt.
Wer mit seinen Kindern gerne afrikanische Rhythmen und Lieder singen
möchte, findet in den Buch sicher eine Fülle von Anregungen.
Die Sorge, beim Importieren von Rhythmen und Tänzen aus anderen
Kulturkreisen in sensible Bereiche kultischer Gestaltung einzubrechen
und „heilige Musik“zu profanisieren, bleibt zwar nicht ganz
gebannt, ist aber bei dieser Veröffentlichung wohl als nachrangig
anzusehen, da die Autoren am Ende des Buches eine zwar knappe, aber ausreichende
Information „zur Herkunft der Lieder und Tänze“geben.
|
Jürgen Zimmermann
Charivari
Trommeln aus der Provinz
Boppard, Fidula 2005
|
Zunächst ist man etwas erschlagen
von der schier unerschöpflichen Fülle an Möglichkeiten,
die der Autor aufzeigt, aber bald beginnt man mit zunehmendem
Interesse weiter zu lesen und ist gespannt, wie ausgefallen
die Gegenstände noch sein können, mit denen „Krach“gemacht
werden kann. Krachende Kunst: Lärmumzüge, Schrammel-,
Kneipen- und Straßenmusik, körpereigene Schlagwerkzeuge
und Instrumente aus Alltagsgegenständen (IKEA-Eimer) werden
in vier großen Abschnitten erläutert und nach allen
Regeln der Kunst eingesetzt. So geht es vom „Lärm-Mythos“über „Folklore
des Alltags“, „vom lärmenden Protest zur krachenden
Kunst“- und schließlich hat man „von Tuten
und Blasen eine Ahnung“. Das Buch informiert über
die Verwendbarkeit von Blechdosen, Bürsten, Flaschen,
Geschirr, Heizkörper, Staubsauger, Waschzuber und Zeitungen,
hält Liedbeispiele verschiedenster Art bereit („El
Cóndor pasa –mit Platiktütenakkordeon“oder „Oh
Susanna –mit Papiertütengitarre“), macht mit
verschiedensten Spieltechniken bekannt und wartet mit einer
Fülle von Spielideen auf.
Zu allem Überfluss macht es auch noch Spaß, das Buch einfach
nur zu lesen, denn der Autor streut unerwartet allerlei Geschichten und
Anekdoten rund um das Musizieren mit Alltagsgegenständen ein. Da
wundert man sich auch nicht mehr über das fröhliche Titelbild
mit dem in der „Jürgen Zimmermann Straße“vor einer
Graffiti-Wand stehenden Trommler; vor ihm liegt ein Ölfass und auf
dessen Boden prangt der Schriftzug „Fidula“.
|
Peter Brünger
Singen im Kindergarten
Augsburg: Wißner 2003
|
Kein Buch über Kinderstimmbildung, aber eines der wichtigsten
Werke aus neuester Zeit über den Istbestand des Singens
in unserer Gesellschaft!
Auf Grundlage einer statistischen Erhebung über das Singen im Kindergarten
in Bayern und Niedersachsen stellt der Autor eine umfassende Qalitätsanalyse
vor mit wertvollen Erkenntnissen über Fähigkeiten und Defizite.
Nach einer Bestandsaufnahme und der Darstellung einer Idealform stimmlicher
Entwicklung werden an Hand des zugrunde liegenden umfangreichen Fragebogens
alle wichtigen Kriterien untersucht, die für die stimmliche Förderung
im Kindergarten relevant sind. Brünger formuliert alarmierende Defizite
in der stimmerzieherischen Ausbildung von Kindergartenpersonal und bezieht
Stellung zu einigen der brennenden Fragen der Kindererziehung in Elternhaus,
Kindergarten und Schule.
|
Karl-Peter Chilla
Handbuch der Kinderchorleitung
Schott 2003
|
Kirsten Bormann schreibt mir:
"In meinen Augen fehlt die Publikation von Karl-Peter Chilla, Handbuch der
Kinderchorleitung, Mainz 2003. Es zeichnet sich durch seine absolute Praxisnähe
aus." |
Uli Führe
Stimmicals
Fidula 1999
Stimmicals 2
Fidula 2002 |
Interessante Einsing-Übungen in Lied-, Kanon-
und Ensembleform, mit stimmbildnerischen Silben unterlegt - also
ohne eigentlichen Text - aus dem stilistischen Bereich der Folk-,
Pop- und Jazzmusik. Als Ergänzung des stimmbildnerischen
Materials besonders für Jugendliche gut verwendbar. |
Robert Göstl
Singen mit Kindern
ConBrio 1996 |
Ein gutes Buch, das alle Bereiche des Singens mit Kindergruppen
bis hin zur eigentlichen Kinderchorarbeit beleuchtet und sehr
wertvolle Tipps - vor allem zur Leitung solcher Gruppen - gibt.
Leider ohne Liedbeispiele. |
Hartmut Hein
Sprechen, Singen, Gestalten
Möseler 1996 |
Ein Liederbuch zur Stimmbildung. Viele gute Stimmbildungslieder
und -kanons, leider sehr unübersichtlich angeordnet und
ganz ohne erklärende Texte, so dass die eigentlichen stimmbildnerischen
Absichten relativ mühsam erschlossen werden müssen
(mit Hilfe von Tabellen am Ende des Buches) |
Kurt Hofbauer
Praxis der chorischen Stimmbildung
Schott:Mainz 1978 |
Ein Klassiker. Das wichtigste Übungsbuch zur Chorischen
Stimmbildung. Vollkommen praxisbezogen und mit vielen ausgezeichneten Übungen
versehen, von denen die meisten auch für Kinder geeignet
sind. |
Maria Höller-Zangenfeind
Stimme von Kopf bis Fuß
Ein Lehr- und Übungsbuch für Atmung und Stimme nach der Methode
Atem-Tonus-Ton
Studienverlag Innsbruck 2004
|
Eine Atemlehre mit therapeutischen Absichten von einer renommierten
Atemtherapeutin.
Der theoretische Teil ist für mich recht schwer lesbar gewesen wegen
des für einen "normalen Stimmbildner" gewöhnungsbedürftigen
Vokabulars. Auch regt sich Widerspruch bei den - wenigen - Aussagen zu
Stimmfunktionen. Der Resonanz- und Registerbegriff scheint nicht konsequent
auseinander gehalten zu sein.
Der Übungenteil macht einen überzeugenderen Eindruck. Die Übungen
sind in 6 Kapitel gegliedert, von Übungen für Füße
und Beine über Becken, Körpermitte, Schultergürtel bis
zum Hals und Kopf. Die Übungen sind gut beschrieben und mit ausführlichen
Zweck- bzw. Ausführungsbemerkungen versehen. Für Kinder sind
die Übungen nur sehr bedingt und abgewandelt zu gebrauchen, aber
Chorleiterinnen und -leiter können in dem Buch für sich selbst
sicherlich mehr über die Zusammenhänge von Körper, Geist
und Seele erfahren.
Eine Hör-CD mit Übungsanleitungen liegt bei.
|
Werner Jocher
Stimmbastellieder
Fidula 1989 |
Kurze Erklärungen zu Physiologie und Funktion der Stimme.
Die einzelnen Stimmbildungsgebiete werden ebenfalls kurz angerissen.
Einzelne gute Anregungen. Das Liedmaterial ist leider wenig ansprechend.
Die Anordnung im Heft erschwert das Arbeiten mit dem Material,
da man immer an zwei Stellen nachschlagen muss (Theoretische
Erklärungen vorne - Liedmaterial hinten). |
Siegfried Macht
Kleine Leute - große Töne
Verlag Junge Gemeinde 1997 |
Ein Buch für den Kindergottesdienst - aber weit darüber
hinaus nützlich für alle, die mit Kindern singen.
Besonders die "praktischen Tipps zum Einsingen neuer Lieder" finde
ich sehr gut! |
Gerd-Peter Münden
Kinderchorleitung
Strube 1993 |
Ein erfrischendes "Lehrbuch" für Kinderchorleiter,
das aus dem unmittelbaren praktischen Erleben heraus konzipiert
und verfasst ist. Viele gute Anregungen und hervorragende pädagogische
Modelle. Stimmbildnerisch nicht ganz so auf der Höhe wie
im Chorleiterischen! |
Paul Nitsche
Die Pflege der Kinder- und Jugendstimme
Schott:Mainz |
Lange Zeit das Standardwerk zur Kinderstimmbildung, inzwischen
wohl schon etwas in die Jahre gekommen, hält der erste (theoretische)
Band doch immer noch eine Fülle von beherzigenswerten Ratschlägen
für die Singarbeit mit Kindern bereit. Der zweite Band (Stimmbildung
am Lied) ist wegen des Liedmaterials eher für Kindergartenkinder
brauchbar - die Vorgehensweise mit den Liedern ist aber durchaus
auch auf "modernere" Kinderlieder übertragbar.
Immer noch empfehlenswert!
Seit kurzem sind beide Teile in einem Band zusammengefasst in der Reihe "STUDIENBUCH
MUSIK". |
Rainer Pachner
Vokalpädagogik
Bosse 2001 |
Ein "Schulmusikbuch". Sehr breit und zuweilen mit
etwas penetrant wirkenden Wiederholungen werden die gesellschaftlichen
und sozio-kulturellen Bedingungen abgehandelt, die an der Misere
des kindlichen Singens in unserer Zeit Schuld sind.
Der praktische Übungenteil enthält viel interessantes Material,
insbesondere aus dem Umkreis der Jugendmusikkulturen und dem tonalen Angebot
fremder Kulturen, wie es heute offensichtlich im (gymnasialen) Schulunterricht
gebraucht wird. |
Gertraud Petermann
Stimmbildung und Stimmerziehung.
Ein Übungsbuch zur Arbeit mit jüngeren Kindern.
Luchterhand |
Klappentext:
Ein Buch zur prophylaktischen Stimmerziehung von Vorschulkindern und jüngeren
Schulkindern. Die Zusammenhänge zwischen der Entwicklung der Kinderstimme
und Einflüssen aus Umwelt und Erziehungssituation werden dargestellt.
Das reichhaltige Übungsprogramm kann einer Stimmstörung im Kindesalter
entgegenwirken, innere Klangvorstellungen wecken und durch seine Verbindung
mit spielerischen Handlungen durchgeführt werden. |
Hugo Pinksterboer
Pocket-Info Gesang. Basiswissen, Praxistipps, Mini-Lexikon
Mainz: Schott 2004. ISBN 3-7957-5536-0
|
Nun hat die Pocketinfo-Wut auch den Gesang erreicht. Das Westentaschenformat-Buch
wendet sich vor allem an junge Menschen aus dem nicht-klassischen
Gesangmilieu, erklärt die wichtigsten physiologischen Phänomene
und zieht sich elegant aus der Affäre, wenn es um schwierige
oder strittige Funktionen geht, indem der Autor auf Experten
verweist (nicht immer ohne ironische Bemerkungen über die
Uneinigkeit der Fachleute). Singen Lernen, Stimmgattungen und
die Frage, wie gutes Singen definiert ist, werden kurz aber meist
treffend angesprochen. Einen großen Raum nehmen Informationen über
technische Hilfsmittel ein: Mikrofon, Verstärkeranlage,
Midi, Karaoke, Proximity-Effekt und Pitch Transposer sind Begriffe,
die man üblicherweise in einem Buch über die Funktion
der menschlichen Stimme nicht erwartet. Bei den Bemerkungen über
Register, Passagio, Erweiterung des Brustregisters und Belting,
bei den kurzen Übhilfen ebenso wie bei Vorschlägen
zur Gesundheit werden sich die Geister scheiden; die einen finden
nützlich, was die anderen für völlig unmöglich
halten. Aber das muss wohl so sein. |
Werner Rizzi
Start-Ups
Fidula 1997 |
Sehr gute Ideen. Bei den einzelnen Kanons vermisse ich jedoch
die präzisen stimmbildnerischen Bezüge. |
Werner Rizzi
Startups 2. Neues für die SingWerkstatt
Boppard: Fidula 2000. ISBN 3-87226-352-8
|
Das zweite Heft führt die von Werner Rizzi im ersten „Startups“ eingeschlagene
Linie konsequent fort, erweitert durch einige bedenkenswerte
Kanons anderer Autoren, wobei ich mich besonders über die
Werke von Wilhelm Keller und Kurt Brüggemann gefreut habe.
Der Hauptanteil liegt wieder bei Stücken im Swingbereich,
auch ohne Text und mit Jazz-Silben unterlegt. Schade, dass die
stimmbildnerischen Bemerkungen diesmal noch dürftiger und
allgemeiner ausgefallen sind als im ersten Heft. Für eine
gezielte Arbeit muss man daher ziemlich „rumsuchen“.
Das Schlussstück „Traubengesang“ verwendet leider
stimmbildnerisch etwas verunglückt in allzu häufiger
Wiederholung die Textworte „sing mit mir“, was resonatorisch
und funktional zu flachem, gepressten Singen führen kann.
|
Adolf Rüdiger
Stimmbildung im Lied
Diesterweg 3/1968 |
Schon recht betagte Veröffentlichung, aber einige gute
systematische Hinführungen. |
Gerhard Schmidt-Gaden
Wege zur Stimmbildung für Kinder und Erwachsene |
Ein stimmbildnerisches Übungsbuch vom Leiter des Tölzer
Knabenchors. Leider nicht sehr hilfreich und wegen der wirklich
furchtbaren Zeichnungen eher abschreckend! |
Lucie Steiner
Kurzspiele für die Stimme
Bosse 1991 |
Viel interessantes Material, aber leider ohne konkrete Bezüge
zum stimmbildnerischen Geschehen. |
Lieselotte Stohlmann
Singen in der Grundschule
Cornelsen Scriptor 1987 |
Ein hilfreiches Büchlein mit vielen guten und wichtigen
Tipps zum Singen im Klassenverband. Den größten Raum
nehmen 17 Unterrichtsbeispiele ein. |
Toni im Liedergarten NRW
Ein Unterrichtsmaterial für 1 1/2 - 4jährige Kinder
Sängerbund NRW
|
Unterrichtswerk mit Lehrerhandbuch, Liederbuch und Lieblingslieder-CD
von Heike Arnold-Joppich und Michael Schmoll im Auftrag des
Sängerbund NRW.
Ausführliche Rezension
(NMZ, April 2006)
|
Friedlinde Trüün
Sing Sang Song
Praktische Stimmbildung für 4 – 8-jährige Kinder in 10
Geschichten
Carus 24.018 |
10 hübsche Stimmbildungsgeschichten
mit ausgezeichneten Körper-, Atem- und Stimmübungen.
Alles sehr gut auf den genannten Altersabschnitt abgestimmt.
Wer die Geschichten nachspielen möchte, kommt mit dem Material sehr
gut zurecht. Wer nach diesen Beispielen selbst solche Geschichten erfinden
will, muss solides eigenes stimmbildnerisches Wissen mitbringen!
Ausführliche Rezension
|